Die antimuslimische Hetzkampagne bringt immer neue Blüten hervor

Updated: Mar 15




Zunächst machte man den allzu leichtgläubigen Bürgern Angst und Bange mit der Mär, dass kriminelle Familengangs manche ihrer Familienmitglieder im Azubi-Alter die Polizeilaufbahn einschlagen liessen.


Allerdings sind die Hürden für angehende Polizisten mit Migrationshintergrund viel zu hoch. Noch vor der Beamtung machen sie seelisch und moralisch schlapp. Ob sie es wollen oder nicht, das System spuckt sie wieder aus. Und die ehrlichen Kollegen tun ein Übriges durch „positives“ Mobbing. Übrig bleiben echte Polizisten, die unsere „Freunde und Helfer“ sein sollen.


Viel leichter und weniger zeitaufwendig und effizient ist es, wenn sich solche kriminellen Clans einen Leibpolizisten halten, am besten auf höherer Ebene. Allerdings muss dann auch das Honorar entsprechend ausfallen.


Genau so lächerlich ist es, einen „Salafisten“ auf die lange Durststrecke durch eine Gewerkschaft schicken zu wollen. Zwar ist es wahr, dass es ein muslimischer Gewerkschaftler nach ein paar Jahren durchaus dazu bringen kann, in den Staatsdienst aufgenommen zu werden, und zwar in der Regel in eine Ausländer- und Migrationsbehörde, wo seine Sprachkenntnisse von Nutzen sind. Aber in der Regel sind dies schleimige, unterwürfige Typen, die sogar gegen ihre „Landsleute“ arbeiten, sie ausschnüffeln, und ihre Erkenntnisse an den BfV, NDB oder gar MIT und VEVAK weitergeben…


Als ich Ende November von der diesbezüglichen, von freimaurerischen Kreisen im französischsprachigen Raum lancierten Hetze genug hatte, bat ich einige Gewerkschaftler mit Migrationshintergrund um einen Artikel, den ich dann ins Deutsche übersetzt hier veröffentlicht hätte. Aber meinen Bekannten war diese Kartoffel zu heiß. Noch nicht einmal unter Pseudonym wollten sie aus dem Nähkästchen plaudern und sich dagegen wehren, dass auch auf diesem Gebiet fremdenfeindliche Ressentiments geschürt werden.

Auch heute gilt noch für alle Religionen das Bundeslied für den Allgemeinen deutschen Arbeiterverein, 1863, also den damaligen „Salafisten“ :

Bet und arbeit! ruft die Welt

Bete kurz! denn Zeit ist Geld

An die Türe pocht die Not –

Bete kurz! denn Zeit ist Brot


Ja, auch unter den modernen Gewerkschaftlern gibt es Sozialverräter, und ich habe im Frühling 2017 in der Welschschweiz selber einen erlebt, aber dieser war schon im Staatsdienst angekommen und seinen Vorgesetzten hündisch ergeben. Natürlich haben Gewerkschaftsfunktionäre und einfache Arbeitnehmer keinerlei Vertrauen mehr in solchen Opportunisten – was nur gut ist, denn wer weiß: vielleicht wird dieses Charakterschwein doch eines Tages Spitzenpolitiker?


Einstweilen sollten die Gewerkschaften nicht nur Streikgottesdienste für Christen abhalten, sondern auch für Muslime und Juden – genau so wie die Feldgottesdiente auf den Schlachtfeldern des 1. Weltkriegs und auch in späteren Kriegen


Author : Harry R. WILKENS

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